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Von und über gaerner

Die besten Geschichten aus 75 Jahren.

Sie vermissen Ihre ganz persönliche gaerner Geschichte? Das ändern wir gerne. Lassen Sie uns daran teilhaben, wenn Ihnen ein Erlebnis oder eine Anekdote besonders im Gedächtnis geblieben ist. Senden Sie Ihre Geschichte per Mail an redaktionsteam@gaerner.de oder teilen Sie sie auf unserer Facebook oder Google+ Seite. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

Ihr Projekt, unser Projekt.

Dass gaerner so einige Produkte im Sortiment hat, ist vermutlich nichts Neues mehr: Mittlerweile haben wir sogar rund 50.000 Artikel für den Arbeitsalltag. Doch wussten Sie, dass Sie uns auch als Projektmanager engagieren können? Und dass wir Sonderanfertigungen anbieten – von der unspektakulären kleinen Änderung bis hin zu individuell gefertigten Produkten? Unsere Kunden haben mit uns schon so einige kleine und große Projekte gestemmt. Das Schöne daran: Wir freuen uns über spannende Aufgaben und unsere Kunden über ihre Wunschlösung.  Wie die Zusammenarbeit und am Ende das Resultat aussieht, können Sie sich in unserem Referenzbereich anschauen. Hier haben unsere Kunden auch die Möglichkeit, uns mal „die Meinung zu sagen“.

Schweizer sind gerne pünktlich. Und lieben kleine Abkürzungen.

Am 1. Juni 2016 wurde der Gotthard Basistunnel nach 17 Jahren Bauzeit feierlich eröffnet. Mit seinen 57,1 km ist er der längste Eisenbahntunnel der Welt, durch den täglich 325 Züge mit Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h fahren können. Das komplexe Tunnelsystem, das aus 308 km Schienen, 2200 Elektroschranken und vielen weiteren technischen Anlagen besteht, muss unterhalten werden.

 

Dafür sind in Biasca und Erstfeld Erhaltungs- und Interventionszentren mit rund 300 Mitarbeitern entstanden. Für diese Zentren wurde eine Lösung für die Intralogistik des Unterhaltsmaterials gesucht. gaerner Schweiz konnte sich nach einer Beratungsphase und Prototypen-Lieferung hier einen großen Auftrag sichern. An die Erhaltungs- und Interventionszentren wurden vierzig Schlepper-Anhänger für den Transport von Paletten geliefert. gaerner Schweiz freut sich nicht nur über den Zuschlag, sondern auch darüber, einen kleinen Teil zu diesem Jahrhundertprojekt beitragen zu können.

Erstmal eine Fleischwurst.

Dürfen wir Ihnen einen unserer beliebtesten Mitarbeiter vorstellen? Sein Name: Pico. Seine Vorzüge: Er ist lebhaft und fröhlich, anhänglich und verschmust, und – vielleicht sein größtes Plus – völlig tiefenentspannt. Doch leider ist er nur als Freelancer bei uns beschäftigt: Pico ist der zweijährige Havaneser unserer Vertriebsmitarbeiterin Andrea Zimmermann, die ihn zur Freude aller Kollegen ab und zu mal ins Büro mitbringt. Dort widmet er sich dann meistens erstmal seiner Lieblingsbeschäftigung: ausgiebig Fleischwurst essen – unsere Kundendienst-Mitarbeiterin Dagmar Bergeritz hat immer einen Vorrat für ihn in petto. Unser Fazit: Bürohund? Definitiv ja!

Läuft bei gaerner!

Sportlich, sportlich: Letztes Jahr im Juni waren wir zu viert beim 20. Mülheimer-Tengelmann-Lauf mit dabei, der in Zukunft leider nicht mehr stattfinden wird. Seit dem ersten Startschuss im Jahr 1995 wurden bei dem berühmten Lauffest in unserer Pott-Nachbarstadt mehr als 350.000 Euro für den Behindertensport mit Kindern und Jugendlichen gesammelt. Und dafür haben wir die 5km-Runde natürlich gerne in Kauf genommen!

Hau wech!

Ob zum Frust Ablassen, Klönen oder um nach langen Arbeitstagen den Kopf frei zu kriegen: Wie genau es im Jahr 1979 zur Gründung des ersten und einzigen gaerner-Damen-Kegelclubs kam, kann heute nicht mehr eindeutig rekonstruiert werden. Wohl aber, dass sich die insgesamt zehn gaerner Mitarbeiterinnen über 25 Jahre lang regelmäßig zum gemeinsamen „Alle Neune!“ getroffen haben. Auch gemeinsame Ausflüge, z. B. nach Wien, Paris und London oder nach Ruhpolding zu den Skilanglauf-Meisterschaften, gehörten zum Clubprogramm dazu und wurden teilweise sogar von gaerner bezuschusst. Schließlich ist es doch immer eine schöne Sache, wenn es die Kollegen auch privat freiwillig miteinander aushalten.

Bildung ist immer eine Chance

Deshalb hat gaerner 2015 mehrere Projekte ausgesucht, die in unterschiedlichen Bereichen informieren und ausbilden. Sei es ein Brandschutztraining für Kinder, eine Hilfestellung beim Fahrradführerschein oder ein Wörterbuch zum Deutschlernen. Das Engagement von gaerner bietet also Hilfe zur Selbsthilfe und kann im Kleinen bereits viel bewirken. Alle Bildungsprojekte finden im regionalen Umfeld von gaerner Duisburg statt.

Na logisch sind wir bei der LogiMAT

2015 feiert gaerner Messepremiere. Und das nicht irgendwo, sondern auf der LogiMAT – Europas größter jährlich stattfindender Messe für Intralogistik. Nicht nur das Angebot der vielen international tätigen Unternehmen war spannend für unsere Mitarbeiter, sondern auch die Tatsache, dass sich Kunden neben dem Thema Industrie 4.0 auch für Produkte zum Anfassen interessierten. Deshalb haben wir auch 2016 drei Top-Produkte aus unserem Sortiment mitgebracht und vorgestellt. In der „Hall of Fame“ sind bisher ein antibakterielles Steckregal, Absorptionsmittel, ein superleichter Hubwagen, Minilifte, eine Alu-Sackkarre und das elektronische Antriebsmodul für Plattformwagen. Mal sehen, was wir nächstes Jahr so dabeihaben werden.

Meilensteine | I | 2016 – vorgelegt vom Kunden

… gut beobachtet: Einer unserer Kunden hat aufgepasst und nachgerechnet. Es stimmt nämlich tatsächlich nicht, dass alle Seiten unseres aktuellen Katalogs 30 km ergeben. Jau! Wie denn auch … 30 km!!!!!! Doch da wir weder Euklid, Pythagoras noch Fibonacci sind, sei uns bitte verziehen. Als Wiedergutmachung hier die korrekte Rechnung:

„Ich habe mal nachgerechnet mit dem aktuellen GAE-DE Katalog:
1048 Seiten * 21 cm Breite = 22008 cm
+  8 Seiten   * 18 cm = 144 cm
= 22152 cm ^= 221,52 m oder 0,22152 km

1056 Seiten * 28,5 cm Höhe = 30096 cm ^= 300,96 m oder 0,30096 km“

Meilensteine | I | 2016 – nachgelegt von uns

… mit allen Sprachversionen von jeder Gesellschaft hätten wir:
9 * 22152 cm oder 9 *30096 cm. Das wären dann knapp 2 km bzw. ca. 2,7 km.

Wer Umweltschutz sagt, … muss auch Ökostrom sagen.

gaerner jetzt mit Ökostrom. Seit Januar 2016 bezieht gaerner am Standort Duisburg zu 100 Prozent Strom aus ökologischen Stromquellen. Der Anbieter LichtBlick verzichtet auf die Energiegewinnung durch Atom-, Kohle- oder Ölkraftwerke, sondern setzt auf erneuerbare Quellen wie Wasserkraft.

Durch die Umstellung auf Ökostrom vermeidet gaerner jährlich 17,56 t zurechenbare CO2-Emissionen. 

Pilotprojekt „GoGreen Regional“ im Ruhrgebiet – gaerner macht mit.

gaerner ohne Logistik – nicht vorstellbar, aber wenn dann möglichst klimafreundlich. Zusammen mit unseren Logistikpartnern arbeiten wir an dem gemeinsamen Ziel einer CO2-neutralen Logistik. So nutzt gaerner bereits seit einiger Zeit „GoGreen“, den CO2-neutralen Versand der DHL. Als DHL dann das Pilotprojekt „GoGreen Regional“ im Ruhrgebiet startete, wollten wir von Anfang an dabei sein und freuen uns, zum exklusiven Kreis der Testkunden zu gehören. Kern des Projekts ist die unmittelbare Investition der Einnahmen aus dem Projekt in verschiedene lokale Umweltprojekte. Ein Beispiel ist die Zustellung von Briefpost und Paketen mit Elektrofahrzeugen in Duisburg und Essen.


Warum macht gaerner mit? „GoGreen Regional“ verbindet klimafreundlichen Versand mit dem Einsatz für unsere Heimat, denn Elektrofahrzeuge fahren ohne direkten Schadstoffausstoß und schonen die Umwelt dort, wo sie eingesetzt werden.
 

Duisburg-Ruhrort und Schimanski.

Das Revier hat viele Helden. Doch der aus der 126. Tatort-Folge vom 28. Juni 1981 prägt bis heute unser Hafenviertel. Der legendäre Tatort-Kommissar Horst Schimanski, alias Götz George.

Mittendrin in Duisburg-Ruhrort hatte er seinen ersten Fall, quasi in den Straßen rund um den gaerner Firmensitz in der Ruhrorter Straße 195. Sie finden hier die Schimanski Gasse und seine Kneipe „Zum Anker“, die heute das Café Kaldi ist und Startpunkt vieler Schimmi-Touren; in der Garderobe hängt sogar die Schimmi-Jacke, inklusive einer Tüte Paroli-Bonbons in der Tasche. Und hier sagte er am 28. Juni 1981 auch zum ersten Mal „Scheiße“.

Logistik zum Anfassen. gaerner auf der LogiMAT 2016 in Stuttgart.

Was bedeutet Industrie 4.0 für Logistikprozesse?

 

Wir wissen heute, dass die Fabrikhallen der Zukunft eine Vielzahl vernetzter Systeme unter ihrem Dach versammeln werden. Mit einer Vielzahl intelligenter Objekte: Material, Behälter, Transportsysteme. Diese Objekte werden miteinander reden, sogar selbstständig „denken“ können. Das heißt: Virtuelles und Reales werden zu einer Einheit.

 

Braucht da noch wer Industrie 0.0? Sackkarre, Plattformwagen oder Minilift? Erfahren Sie’s auf der LogiMAT 2016. gaerner präsentiert Logistik zum Anfassen. Intelligente Lösungen und Produkte mit individuellem Mehrwert, die nach wie vor physisch dazu beitragen, innerbetriebliche logistische Prozesse zu verbessern.

1.000.000.000 €

Ein weiterer Rekord! Die TAKKT-Gruppe, zu der auch gaerner gehört, hat erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte die 1-Milliarde-Euro-Umsatzmarke überschritten! Wir sind stolz und dankbar − und geben diese Dankbarkeit auch gerne weiter.

 

Im Dezember 2015 verzichteten wir auf Mitarbeiter-Geschenke und spendeten an die Flüchtlingshilfe der Stadt Duisburg. Mit dem Betrag werden Deutschkurse für Flüchtlinge an der VHS Duisburg unterstützt. Übrigens, der Umsatz von 1.000.000 DM wurde erstmals 1978 erreicht.

Björn Angenendt bei der Übergabe an der VHS Duisburg
Björn Angenendt bei der Übergabe an der VHS Duisburg

Aus dem Nähkästchen geplaudert … Plauderei 1

Was hat es mit der gaerner data GmbH und der gaerner media GmbH auf sich? Die gaerner Gruppe hat in ihrer Vergangenheit zwei Tochtergesellschaften geführt, die für IT-Intrastruktur, Datenverwaltung und -verarbeitung sowie Marketingmediengestaltung zuständig waren.

 

Services, die heute innerhalb des TAKKT Konzerns eingekauft werden. Der ursprüngliche ‚gaerner Konzern‘ hat allerdings aufgrund der Akquise der gaerner Gruppe durch die damalige Gehe AG nicht lange Bestand gehabt.

Meilensteine | III | 2015

… über 40.000 Sortimentsartikel bieten wir unseren Kunden seit dem Frühjahr 2015. Ab Frühjahr 2016 werden es insgesamt sogar über 50.000 Artikel für Betrieb, Büro und Lager sein.

Heilig’s Wellblechle.

1963 hieß unser Unternehmen „FRIEDRICH HUBERT GAERNER KG − Spezialfirma für neuzeitliche Betriebs- und Magazineinrichtungen“ und der „Katalog“ noch „Preisliste“.

 

Der Katalog umfasste stolze 20 Seiten! Der Sonderprospekt, ein kompakter 4-Seiter, bewarb unsere verzinkten Wellbleche für „Industrie und Wirtschaft“ als „leicht, sturmfest, blitzsicher, unverbrennbar“.

Groß, größer, Duisburg.

Bei uns gibt’s wirklich was zu sehen beim Blick aus dem Fenster. Jetzt zum Beispiel den größten Binnenhafen Europas − und wenn man alle öffentlichen und privaten Hafenanlagen mitzählt, dann ist es sogar der größte Binnenhafen der Welt. Direkt vor unserer Nase: Die Duisburg-Ruhrorter Häfen befinden sich an der Mündung der Ruhr in den Rhein und haben eine Gesamtfläche von 10 km².

Wir haben noch ein paar beeindruckende Zahlen mehr dazu: Die 21 öffentlichen Hafenbecken haben eine Wasserfläche von über 180 ha, das Ufer ist 40 km lang, davon sind 15 km Umschlagufer mit Gleisanschluss, es gibt ca. 1,5 Millionen m² überdachte Lagerflächen. Rund 250 Firmen arbeiten im Duisburger Hafen, das macht in etwa 36.000 Arbeitsplätze. So sind fast 11 % aller Duisburger Arbeitsplätze vom Binnenhafen abhängig.

Die gesamte mit dem Hafen verknüpfte Wertschöpfung beträgt laut Wikipedia mehr als 2,2 Milliarden Euro. Sehen und entdecken Sie mehr auf einer kurzen Rundfahrt!



Kunden sagen … in Shanghai.

Rita Schleicher war, nach ihrer langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführerin bei gaerner, auch für eine andere Konzerngesellschaft in Japan und China in gleicher Funktion aktiv. Mit einem deutschen Gesprächspartner sprach sie abends in einem Restaurant in Shanghai. Dabei fiel auch das Wort gaerner.

Ein fremder Mann am Nebentisch wurde bei diesem Begriff hellhörig und fragte, woher sie denn gaerner kenne. Als er den Zusammenhang erfuhr, stellte er sich als Herr S., technischer Leiter der Betriebstechnik der Firma Arvato in Monheim vor und freute sich darüber, sehr zufriedener Kunde bei uns zu sein. Dabei lobte er ausdrücklich die gute Beratung und Betreuung der Kollegen des Vertriebsteams West.

Mein coolster Einsatz in 25 Jahren. Von Thomas Uebel.

„Lang ist’s her: Ich hatte eine Besuchsanforderung im Schneeferner-Haus auf der Zugspitze. Die Aufgabe klang vielversprechend, da der Kunde, der Deutsche Wetterdienst, eine größere Ausstattung an Regalen, verschiedenste Einrichtungsgegenstände und auch einen Hubtisch benötigte.

Also bin ich im neuen Cordanzug und leichter Übergangsjacke zum Kunden nach Garmisch gefahren. Vereinbart war, dass ich mir an der Zugspitzbahn ein hinterlegtes Ticket hole. So weit, so gut und problemlos. Als Münchner weiß man natürlich, dass die Zugspitzbahn selbst nur bis Grainau fährt und man in die Zahnradbahn umsteigen muss.

Soweit dann nicht mehr ganz so gut, denn ab diesem Zeitpunkt unterlag ich meinem eigenen Irrtum: 20 Minuten bei nicht allzu gutem Wetter und der neue Cordanzug war nicht mehr ganz so neu und obendrein nass bis zu den Oberschenkeln.

 

Endlich angekommen wurde mir in der nächsten Stunde erst mal ein Liter heißer Tee serviert. Voilà, ich wieder in Topform: Die Beratung lief super, der Rückweg nicht ganz so gut, da das Wetter umschlug und ich nun auch noch bei Schneetreiben zurückstapfen musste.

Man kann also wirklich mit Fug und Recht behaupten, wir frieren uns für unsere Kunden alle Beine ab … das ist Service beim Wort genommen. Ach ja, den Auftrag haben wir natürlich bekommen. Cool, oder!“

Kunden sagen … im Vertriebsgebiet Nord-Ost.

„gaerner: garantiert günstig geliefert! … Auch im Unterstützungsprozess kann das Haus gaerner mit kompetenten Mitarbeitern aufwarten.“ Linamar Powertrain, Crimmitschau

„Der langjährige und vor allem persönliche Kontakt mit den Ansprechpartnern vor Ort hat sich schon mehrmals ausgezahlt und hat bestehende Probleme bei der Suche nach einer Lösung oder einem Produkt aus dem gaerner-Sortiment sehr erleichtert. In vielen Fällen ist die bloße Suche im Webshop nach einem Artikel nicht immer von Vorteil. Schnelle und unkomplizierte Hilfe und Unterstützung zeichnet die Zusammenarbeit seit Jahren aus.“ Autohaus möbus, Berlin

Ein tierischer Akquisitionserfolg!

Unsere Kollegin, Frau Z. aus D., kam in ihrem Schwarzwaldurlaub ins Gespräch mit einem sehr sympathischen Campingurlauber. Auslöser für diese nette Bekanntschaft war wie so häufig des Menschen bester Freund: ihr Hund. Der Camper fand den Vierbeiner so niedlich, dass er dies nicht unkommentiert lassen konnte und unserer Frau Z. ein Kompliment machte.

So redeten die beiden erst über Hunde, dann über wer was wo arbeitet und schließlich über uns, gaerner. Diese ebenso freundliche wie aufgeschlossene Urlaubsbekanntschaft war derart begeistert von Frau Z. nebst Hund, dass er sich prompt dazu entschied, seinen Betriebsbedarf ab nun regelmäßig und nur bei gaerner zu decken.

Kunden sagen … im Vertriebsgebiet Süd.

„… wer eine schnelle, zuverlässige und kostengünstige Lösung im Bereich Lager/Logistik sucht, dem werde ich die Firma gaerner wärmstens weiterempfehlen.“
Möbel Brotz, Murg

 „Im persönlichen Beratungsgespräch lerne ich immer etwas dazu. Sei es über Materialien, Ausstattungen, Alternativen zu meinen Vorstellungen etc.“

„Die Antworten auf Angebotsanfragen kommen immer umgehend, so dass ich die Anschaffung in der Hektik nicht aus den Augen verliere.“

„Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut stimmig.“
Stiftung Augustenhilfe, Albstadt

Aus dem Nähkästchen geplaudert … Plauderei 2

Seit 2007 ist gaerner in den Räumlichkeiten des Medical Centers Ruhrort zu Hause, in unmittelbarer Nähe zum Franz-Haniel-Platz. Warum das eine Erwähnung wert ist? Na gehen Sie mal in der Haniel-Kantine essen! Restaurantniveau! Das gute, gesunde und leckere Essen wird von vielen Mitarbeitern und Geschäftspartnern sehr geschätzt.

Das Tausendfensterhaus

Das Tausendfensterhaus

 

Hat das Tausendfensterhaus 1.000 Fenster? Werfen Sie mal einen Blick aus einem unserer Fenster und zählen Sie’s nach. Und während Sie zählen, erzählen wir Ihnen kurz etwas über unser Nachbargebäude: Die gleichförmigen Fensterreihen gaben dem Haus seinen Spitznamen Tausendfensterhaus, die offizielle Bezeichnung lautet jedoch Haus Ruhrort.

Erbaut wurde es circa ab 1922 als Verwaltungsgebäude für die Rheinischen Stahlwerke. Das inzwischen unter Denkmalschutz gestellte Gebäude wurde vor 20 Jahren von der Duisburger Wohnungsgesellschaft Gebag und der Firma Haniel erworben und bis 1993 grundlegend saniert und modernisiert, heute sind die Räume an verschiedene Firmen, Gastronomie und eine ambulante Augenklinik vermietet.

… und fertig gezählt, hat das Tausendfensterhaus 1.000 Fenster? Nein − insgesamt sind es nur 510.

Meilensteine | I | 2008

… im Jahr 2008 erreichte unser Katalog erstmals die stolze Zahl von 1.000 Seiten.

Klimawandel auf 25 Quadratmetern.

Überschwemmtes Büro

„Dass das Wetter der vergangenen Jahre spinnt, ist keine Neuigkeit: El Niño, Orkane, schmelzende Eisberge, zu nasse Sommer, zu warme Winter … wie sich das im Berufsleben anfühlt, haben wir als Niederlassung Nordost in Halle/Saale am Montag, 3. Juni 2013 am eigenen Leib erfahren. Besser gesagt: an den eigenen Füßen erlitten. Unsere Niederlassung ist nur wenige hundert Meter, natürlich ebenerdig, von der Saale entfernt. Und genau am diesen Tag wollte uns ebenjene mal persönlich kennenlernen und betrat unser Büro.

Kein Ding − doch die Saale wollte nicht mehr gehen. Bereits am frühen Vormittag war klar, dass unser Büro, trotz massivem Einsatz der Feuerwehren, geräumt werden musste. Innerhalb weniger Stunden retteten wir nicht nur uns, sondern auch die Bürotechnik und unsere wichtigsten Unterlagen. Schon mittags konnte das Gelände nicht einmal mehr mit dem Pkw erreicht werden − die Saale hatte sich einfach breit gemacht. Höchstwasserstand 80 cm!!! Und als sie endlich weg war, hinterließ sie uns: Schlamm. Nach drei Monaten „aufräumen & entsorgen“ konnten wir endlich wieder einziehen. Es hieß „Tschüss Saale“ − wir bezogen einen neuen Standort mit komplett neuer Einrichtung.

Die Solidarität und der oft pausenlose Einsatz Betroffener und freiwilliger Helfer haben einen tiefen Respekt hinterlassen. Die Herausforderungen und Erfahrungen dieser Tage sind positiv in Erinnerung geblieben. Auch bei unseren Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern gab es viel Nachsehen und Unterstützung, um die Zeit bestmöglich zu meistern. Denn viele waren − landauf und landab − zwar abgesoffen, aber nicht untergegangen.“

Fürstlich feiern.

Im alten gaerner Gebäude in der Fürstenstraße 18 gab es eine hauseigene Bar. Diese wurde natürlich, wie sollte es auch anders sein, gerne für alle Feierlichkeiten genutzt. So feierten wir die Feste wie sie fielen … manche dieser willkommenen fröhlichen Anlässe fielen jedoch länger aus als beabsichtigt … und so trafen dann und wann, die, die etwas länger gefeiert hatten auf ihrem Heimweg auf die, die frühmorgens schon aus ihren Federn gefallen waren und zur Arbeit kamen.

Alles getreu dem Motto „der frühe Vogel fängt die Nachteule“.

Der Bär ist los!

1992 wurde die Firma Udo Bär gegründet. Und wie es sich für einen Bär in der freien Wildbahn gehört, hat er Jagd auf etliche unserer Mitarbeiter gemacht und diese in sein Revier in die Güntherstraße gelockt. Dumm nur, dass dieses an das Gebäude von gaerner grenzte.

Somit konnten wir über den Hof, von Fenster zu Fenster, unsere ehemaligen Kollegen sehen und − unerlaubterweise − bei geöffnetem Fenster auch sprechen. Als wir aus der Fürstenstraße wegzogen, belegte Udo Bär auch unsere alten Büroräume … da hatte der Udo wohl einen Bärenhunger. Und die Moral von der Geschicht‘: Nein, Bären traut man nicht.

Der „längste" Mitarbeiter.

Nein, wir meinen hier jetzt nicht den Höhenrekord in Metern. Sondern Treue in Jahren. Welcher Kollege hat das längste Wegstück zusammen mit gaerner zurückgelegt? Es ist unser allseits geschätzter IT-Leiter Horst Santroch: 1962 begann er als 14-Jähriger seine Berufsausbildung bei gaerner − und beendete nach etwas über 50 Jahren Betriebszugehörigkeit im Frühjahr 2012 seine berufliche Laufbahn.

 

Horst Santroch betreute in den vielen Jahren unterschiedliche Projekte in verschiedenen Unternehmensbereichen. So führte er beispielsweise die EDV erfolgreich im Betrieb ein; auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der IT lag bis zum Ende seiner Karriere in seiner Verantwortung.

Der Ernst des Lebens. Und Mirco Michalski.

Wir gratulieren dem „Besten der Besten“, Mirco Michalski. Er erreichte 2014 von allen Azubis zum/r Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel deutschlandweit das beste Gesamtergebnis und wurde für seine großartige Leistung von der IHK Duisburg Kleve-Wesel ausgezeichnet. Jetzt beginnt auch für unseren Mirco der viel zitierte Ernst des Lebens.

O-Ton: „Das beste Gesamtergebnis erzielte Mirco Michalski [...] (IHK Duisburg-Wesel-Kleve − ausgebildet von der gaerner GmbH in Duisburg) mit 99 Punkten.“ Nachzulesen für Sie unter diesem Link.

Aus dem Nähkästchen geplaudert … Plauderei 3

Aus der Fürstenstraße, in der gaerner zuerst seinen Firmensitz hatte, ging es Ende der 90er zur „ultimativen“ Mutter, der Franz Haniel & Cie. GmbH (FHC), am „Platz des himmlischen Friedens“ in Ruhrort, auf den Unternehmenscampus am Franz-Haniel-Platz 1.

 

Hintergrund des Umzugs: Die Bestellung von Dr. Schadt zum Geschäftsführer bei FHC. Dr. Schadt hatte die Fa. Gaerner seinerzeit noch in seiner Funktion bei der Gehe AG akquiriert und wollte ‚seine Schäfchen‘ auch in seiner Nähe haben.

Die kürzeste Dokumentation bundesdeutscher Versandhausgeschichte: unsere 50er, 60er und 70er.

Erster Transportgeräte-Katalog (20 Seiten) / Erste Kataloge 50-er Jahre
 


 

 1972: Erweiterung des Sortiments mit Betriebs-, Büro und Lagereinrichtungen, Transportgeräte und Außenanlagen, umfangreichere Kataloge (angefangen bei 60 Seiten, erweitert auf bis zu 200 Seiten in den 70-ern)

 

Lokales Retourenmanagement. Oder wie wir sagen: Ärmel hoch und zugepackt.

„Wussten Sie, dass das „Retourenmanagement“ in den späten 80ern und frühen 90ern reine Muskelarbeit war? Gehen Sie mit uns ein Stück zurück in die analoge Zeit: Begleiten Sie uns in die Fürstenstraße in Duisburg. Denn hierhin lieferte die Deutsche Post von 1988 bis 1996 Katalog-Retouren in Rollcontainern per Lkw an. Um ganz korrekt zu sein: In einen Rollcontainer passten etwa 300 Kataloge, das heißt, dass ein Rollcontainer um die 400 kg wog.

Beim Januar-Katalog kamen so auch schon mal gerne bis zu 18.000 Retouren mit einem Gesamtgewicht von 21,6 Tonnen zusammen. Und diese Tonnen mussten von uns, der Muskelkraft von zwei, drei Männern, in den Keller befördert werden. Nein, nicht mithilfe eines Aufzugs, sondern Rollcontainer um Rollcontainer über die Tiefgaragen-Einfahrt unter Nutzung der am Gefährt angebrachten Handbremse. Und wer jetzt denkt, na ja, geht noch, hat den Rest der Geschichte noch nicht gehört: Denn erst einmal im Keller angekommen, musste die Ladung weiter: Kataloge raus aus dem Rollcontainer und rein in einen kleinen Handrollwagen. Der Handrollwagen wurde dann per Hausaufzug ins Erdgeschoss transportiert. Und da in diesen netten Aufzug immer nur ein Handrollwagen passte, mussten wir selbst Treppe steigen.

Ein wahrhaft sportliches Vergnügen, das noch lange nicht ausgereizt war. Denn die Katalog-Retouren wurden in der Kantine zwischengelagert. Damit die Bodenbelastung nicht zu groß wurde, mussten wir die 21,6 Tonnen an Katalogen gleichmäßig in der ganzen Kantine verteilen. Danach wurde zuerst die Plastikfolie von jedem einzelnen Katalog entfernt, mussten die separaten Adresseinleger per Hand mit dem Retourengrund versehen und nach Gründen sortiert gestapelt werden, bevor wir die ausgepackten Kataloge wieder in der Kantine stapeln konnten.

Und nachdem alles entpackt, sortiert und gestapelt war ging’s wieder „retour“, die wieder einsatzbereiten Kataloge wurden wieder mit dem Handrollwagen via Aufzug in die Tiefgarage gebracht, nicht vergessen … wir liefen parallel dazu die Treppen rauf und runter, um sie von dort in Gitterboxen zu packen und diese dann mit VIER! Mitarbeitern per Hubwagen und viel, ganz viel Anlauf die Tiefgarageneinfahrt nach oben zu wuchten. Und dann endlich ab in den Speditions-Lkw. Resultat: Nach etwa vier Wochen waren alle Retouren-Kataloge erfasst, dem Nachversand zugeführt und etliche Mitarbeiter um ein paar Muskeln und Schmerzen reicher.

Wilko Krey an seinem neuen Arbeitsplatz.

Erfolg? Lässt sich einrichten!

Guten Morgen,

‎wollte nur Bescheid geben, dass alles super gelaufen ist, und sieht auch echt klasse aus.

Gruß, Wilko Krey

Ein digitaler Dank.

"Sehr geehrter Herr Mönig, sehr geehrter Herr Pastor,

unverhofft kommt nicht so oft, wie das Sprichwort uns lehren möchte, aber Ihre Litfasssäule ist ganz sicher unerwartet gekommen! Ich nenne so etwas zielstrebiges Marketing: Wenn ich den süßen Inhalt zu mir genommen habe, muss ich wohl schweres Hebezeug bei Ihnen bestellen, um aus Sessel und Bett geliftet zu werden!

Vielen Dank für Ihre nette Idee und – hoffen wir auf weiterhin gute Geschäfte!

Mit freundlichen Grüßen,
VOLKER GALPERIN"

Meilensteine | II | 2002

… unser erster E-Procurement-Kunde kam 2002 zu uns … und ist es immer noch …

Weihnachtsgrüße digital.

"Lieber Herr Dyczek,

zunächst nochmals meine große Freude, Sie gestern froh und munter getroffen zu haben! Auch hoffe ich, dass Sie ohne Probleme zu Ihrem Zielort gelangten (und dort ganz sicher Ihre Erfolgsstrategie umsetzen konnten).

Sodann erwidere ich die Weihnachtsgrüße aus Ihrer Abteilung auf das Herzlichste! Schließlich hänge ich meinen Vortrag über den Gesseler Goldschatz an: Leider komme ich derzeit nicht an die Bilder im alten PC. Heute, um 12 Uhr, soll also das Rohr auf dem Spezial-Lkw angeliefert werden, etwa 14 Uhr dann per Kranwagen am Denkmalsort abgelegt werden … bis – bis ich das große oder sonst kleine Geld zusammen habe für unser Denkmal, das ja in Sichtweite vom eigentlichen Fundort stehen soll (der sehr wahrscheinlich schon wieder seine Wintersaat im Boden hat).

Nochmals alles erdenklich Gute, auch gute gemeinsame Geschäfte im neuen Jahr, und – wir bleiben bitte in Kontakt!

Mit freundlichen Grüßen,
VOLKER GALPERIN"

Aus dem Nähkästchen geplaudert … Plauderei 4

Warum heißt gaerner in den Niederlanden hoffmann? 1984 wurde dort die Gesellschaft durch den damaligen Geschäftsführer und Mitinhaber, Herrn Hoffmann, auf seinen Namen gegründet. Seither wird der Name weiter geführt.

 

Zugegeben: Mit dieser Firmierung ist das Berufsleben nicht immer das einfachste … auch einer unserer Mitbewerber, die Hoffmann Gruppe, ist unter demselben Namen in den Niederlanden vertreten. Verwechslungen sind programmiert − auch deshalb finden Sie unsere Tochter hoffmann im Web unter der URL: www.hoffmann-zeist.nl

Aus dem Nähkästchen geplaudert … Plauderei 5

Und warum heißt gaerner in Großbritannien Powell? Im United Kingdom wird das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1993 durch Anthony Powell unter dem offiziellen Namen Powell Mail Order Ltd. geführt.

 

Eine Umfirmierung wurde nach dem Beitritt Powells in die gaerner Gruppe zwar in Betracht gezogen, doch dann schnell wieder verworfen. Sprechen Sie gaerner mal auf Englisch aus! Und? Man versteht immer nur ‚gurner‘ … Und jetzt googeln Sie dieses Wort … und Sie werden verstehen …

Altweiber und Rotgardisten funken was das Zeug hält.

Einer der lustigsten Tage, der in Erinnerung geblieben ist, war in unserem ersten Jahr am Franz-Haniel-Platz: An Weiberfastnacht trat die Garde der „Roten Funken“ mit unserem Kolleggen Nikki auf, selbst ein „Roter Funke“, und erfreute uns mit ihrem Tanz „Stippeföttche“.

Bei „Wein, Weib und Gesang“ und an Karneval sowieso lernten wir unsere Kollegen von Haniel näher kennen. Die Stimmung war gut, das Essen ein Hammer, die Musik laut, die Verkleidungen fröhlich. Und pünktlich ab 11.11 Uhr haben dann tatsächlich alle gefeiert − ohne Ausnahme.

Der gute Ruf eilte uns voraus: Dank Altweiber und Rotgardisten waren wir am ganzen Franz-Haniel-Platz bekannt. Das waren wir schon vorher, da wir statt in feinem Zwirn und edlem Garn lieber in grobem Tuch kamen, so ganz anders eben als die allerorts bekannten Business-Men und Business-Women in Duisburg Ruhrort.

Wir sind halt gerne gaerner!

Die Magistrale des Reviers: A40.

Die A40 ist die Lebensader des Ruhrgebiets: Die Autobahn hat eine Gesamtlänge von 94 Kilometern und führt von der niederländischen Grenze bei Straelen über den Rhein, an Moers vorbei nach Duisburg, Mühlheim an der Ruhr, über Essen nach Bochum und Dortmund.

 

Pro Tag versuchen manchmal mehr als 110 000 Autofahrer ihr Glück beim Vorwärtskommen auf den vier bis sechs Spuren der A40. Da braucht’s schon Humor … oder gemeine Namen wie 'Ruhrschleichweg' oder 'längster Parkplatz des Ruhrgebiets', um sich abzureagieren.

 

Die A40 ist eine Straße die Menschen verbindet − emotional und geografisch. Natürlich liegt das in der Natur der Sache, doch hier nimmt die A40 eine besondere Rolle ein. Aufgrund der dichten Folge von Anschlussstellen führt die Autobahn direkt in die Citybereiche von Großstädten, die wie an einer Kette entlang der A40 aufgereiht sind.

 

Wussten Sie übrigens, dass die A40 einen Mittelstreifen für Bahn- und Busbenutzer hat?

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