Mein, dein, unser Arbeitsplatz?

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Großraumbüros sind der Inbegriff des modernen Arbeitens, alle miteinander in einem Raum. Das soll die Kommunikation befördern, das kreative Miteinander stärken und Abläufe beschleunigen. In dieser Umgebung hilft vielen ein Gefühl der Beständigkeit und der Privatsphäre, um noch bessere Leistungen zu erzielen. Dazu gehört auch der permanente Schreibtisch an einem einzigen Standort, an dem auch die Arbeitsunterlagen ihren festen Platz haben und nicht ständig von Schreibtisch zu Schreibtisch getragen werden müssen. Bürofreunde lieben den sozialen Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten; ihr Tag wäre ohne Kaffeeautomaten und spontanes Brainstorming in der Teeküche nicht wirklich erfolgreich.

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„Natürlich ist Kommunikation für gute Arbeit im Büro ebenso wichtig wie Ruhe und Rückzug. Dafür braucht es besondere Räume. Möglichkeiten der Gestaltung gibt es viele, offene Architekturen zum Beispiel, in der jeder Mitarbeiter einen festen Bereich bekommt, in dem es Rückzugsorte für Ungestörtheit gibt und Räume für Besprechungen. Dass nur ein einziger Raum all das erfüllen soll, ist keine gute Idee. Und wo bestehende Raumkonzepte an ihre Grenzen stoßen, können wir mit guten Produkten weiterhelfen, um Großraumbüros besser zu strukturieren.“

Ralf Leyrer, Mitarbeiter Vertrieb

So arbeiten Sie konzentriert im Großraumbüro

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Störquellen ausschalten.

Verlegen Sie Telefonkonferenzen und Teambesprechungen in separate Räume; das Gleiche gilt übrigens auch für private Gespräche. Diese kann man gut in der Kaffeeküche abhalten – nur bitte nicht am Arbeitsplatz neben den Kollegen. Auch eingehende E-Mails, Skype-Benachrichtigungen oder klingelnde Smartphones lenken vom Arbeiten ab. Daher einfach mal Outlook schließen und das Handy auf Vibration oder stumm stellen. Auch ein unaufgeräumter Schreibtisch mit Notizen, Dokumenten und anderem „Krimskrams“ kann stören. Hier hilft das Motto „Weniger ist mehr“, also reduzieren Sie „Unwichtiges“ und schaffen Sie Platz für freieres Denken.

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Flexible Arbeitszeiten nutzen.

In den meisten Unternehmen ist in der Regel eine Kernarbeitszeit festgelegt. Mitarbeiter können selbst entscheiden, ob sie lieber früher kommen, später gehen oder ganz klassisch von „Nine-to-five“ arbeiten. Diesen Vorteil sollten Sie nutzen. Frühmorgens oder spätabends ist das Büro meistens leerer und ruhiger. Das macht konzentriertes Arbeiten erheblich einfacher. Finden Sie für sich heraus, zu welchen Zeiten Sie am produktivsten arbeiten – und richten Sie Ihren Arbeitsrhythmus danach aus. Auch das Homeoffice kann für bestimmte Aufgaben eine gute Alternative sein.

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Strukturiertes Arbeiten.

Wer strukturiert arbeitet, erleichtert sich nicht nur die Planung seines Arbeitsalltags, er lässt sich auch weniger ablenken. Dabei helfen To-do-Listen: Auf einen Blick wird klar, welche Aufgaben für den jeweiligen Tag oder die gesamte Woche zu erledigen sind. Und wenn mal zu viel auf einmal zusammenkommen sollte, setzen Sie Prioritäten. Wichtig ist hier, dass Sie zwischen „dringend“ und „wichtig“ unterscheiden und Ihre Themen dann Punkt für Punkt abarbeiten.

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Mentalübungen.

Mentalübungen sind schon lange dafür bekannt, die Konzentration zu steigern. Die Kunst besteht darin, sich gedanklich nur auf das zu fokussieren, was im Moment wichtig ist. Alle anderen Störquellen wie Kollegen, Telefonklingeln, Gespräche etc. können Sie aus Ihrem inneren Bild einfach ausblenden. Wichtig zu wissen ist, dass mentale Übungen nicht sofort funktionieren, sie erfordern regelmäßiges Training, wirken dann aber fast schon Wunder. Ausprobieren lohnt sich.

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Ernährung und frische Luft.

Damit Sie nach dem Mittagessen nicht in ein „Verdauungskoma“ fallen, sollten Sie sich bewusster ernähren. So helfen beispielsweise Gemüse, Salate und leichte Gerichte, die starke Müdigkeit nach dem Essen zu verhindern. Es liegt nichts Schweres im Magen, das uns die Konzentration vom Arbeiten abzieht. Kommt das Leistungstief erst am Nachmittag, hilft Lüften. Gerade in Großraumbüros oder geschlossenen Räumen mangelt es dem Körper an Sauerstoff. Machen Sie sich also zwischendurch öfter mal: „Luft“!

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Bürogestaltung bei Vorgesetzen und Kollegen ansprechen.

Für den Fall, dass keiner dieser Tipps zum gewünschten Resultat – mehr Ruhe – führt, besprechen Sie gemeinsam mit Kollegen und Vorgesetzten konkrete Lösungsvorschläge. Oft kann schon eine Umgestaltung des Büros helfen: Schränke können so umgestellt werden, dass sie beispielsweise als Raumtrenner dienen; Bücherregale, Pflanzen und Bilder an der Wand senken den Lärmpegel und sorgen zudem für eine angenehmere Arbeitsatmosphäre.

Auch wir haben die entsprechenden Produkte im Sortiment für ein besseres Raumgefühl im Großraumbüro – schauen Sie sich am besten auf den nächsten Seiten um und finden Sie eine zu Ihren Anforderungen passende Ausstattung.

Gern helfen Ihnen auch unsere Experten für Raumplanung und -nutzung hier weiter. Erfahren Sie jetzt, welche Einrichtung Bürofreunde brauchen, um jeden Morgen gerne ins Büro zu kommen.

Das kleine Abc für ein besseres Miteinander

Für alle, die das Büro lieben und trotz Großraum lieber im Unternehmen als anderswo arbeiten, haben wir praktische Tipps von A bis Z für ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz.

So geben Sie der Ruhe mehr Raum

Bürofreunde brauchen ihren Schreibtisch – fix vor Ort im Unternehmen –, um zügig, effizient und zielorientiert zu sein. Doch nicht nur das persönliche Befinden am Arbeitsplatz selbst muss stimmen, auch die Arbeitsumgebung muss in die neue Kultur integriert werden, beispielsweise durch Trennwände oder mobile Whiteboards, die der Ruhe mehr Raum geben und leistungsfördernd wirken.

Wird ein Großraumbüro durchdacht und bewusst gestaltet, kann das neue Arbeiten wunderbar funktionieren: Ein gut organisierter Arbeitsplatz macht den Kopf frei, spart Zeit und steigert die Produktivität. Für dieses Ziel möchten wir Ihnen unsere Produkte gerne ans Herz legen. Sie geben Ihnen hilfreiche Antworten auf die Herausforderungen rund um das Thema offene Raumkonzepte.

Weitere Produkte fürs Büro und ergonomisches Arbeiten

Die dynamisierte Arbeitswelt verlangt nach dem ergonomisch bestmöglichen Umfeld – das gilt auch für das Leistungszentrum im Unternehmen: das Büro. Bei gaerner erhalten Sie deshalb hochwertige ergonomische Schreibtische in variierenden Formen, Breiten, Tiefen, und Höhen. Ganz so, wie Sie es brauchen.

Trennwände

Trennwände schaffen mehr Freiheit bei der Raumplanung, auch bei sehr offenen Grundrissen. Und das mit einem Höchstmaß an Flexibilität. So trennen Sie einzelne Arbeitsbereiche ab, die für Ihre Mitarbeiter neben vielen Vorteile vor allem auch Ruhe bieten.

Pflanzenwände

Mehr Ruhe, mehr Grün, mehr Sichtschutz, mehr Luftqualität, mehr Ästhetik, und das alles in einem einzigen Produkt? Ja, das ist möglich: mit unseren Pflanzenwänden. Sie bringen ein Stück Natur und Draußen in jedes Großraumbüro – und sorgen so für mehr Wohlbefinden im Drinnen.

Welche Hygieneregeln gelten im Großraumbüro

Überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten, besteht Gefahr, dass sich Keime und Viren verbreiten. Um dies zu verhindern, empfehlen wir, die folgenden Hygienevorgaben aufzustellen und einzuhalten. Corona hat uns in den letzten Monaten gelehrt, dass wir es zu einem großen Teil selbst in der Hand haben, die Ausbreitung von Krankheiten einzudämmen.

Organisierte Reinigung

Die regelmäßige gründliche Reinigung ist das A und O einer guten Betriebshygiene, vor allem in Bereichen mit hoher Besucherfrequenz wie Toiletten und Büroküchen. Stellen Sie dazu einen konkreten Reinigungsplan auf und weisen Sie Ihre Reinigungsfachkräfte explizit darauf hin.

Regelmäßiges lüften

In schlecht belüfteten Zimmern vermehren und verteilen sich Krankheitserreger schneller. Deshalb empfehlen wir, Ihre Büroräume mehrmals täglich für 3 bis 10 Minuten bei weit geöffnetem Fenster zu lüften.

Händewaschen nicht vergessen

Waschen mit Seife und Wasser sollte mindestens 20 Sekunden dauern. Wichtig ist auch der Zeitpunkt: vor dem Essen, nach jedem Toilettenbesuch, nach dem Niesen, Husten oder Schnäuzen, nach dem Kontakt mit Abfällen und nach dem Kontakt mit potenziell kontaminierten Oberflächen.

Richtig husten und niesen

Sie sollten sich immer wegdrehen, wenn möglich ein Einmaltaschentuch verwenden und nie in die offene Hand husten oder niesen. Stattdessen kann Ihre Armbeuge als Alternative dienen.

Bei Krankheit zu Hause bleiben

Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben. Die Unternehmungsleitung hat es in der Hand, eine entsprechende Firmenkultur und Regelungen zu schaffen, die es Mitarbeitern erlauben, sich von einer Krankheit ohne schlechtes Gewissen zu erholen.

Händeschütteln vermeiden

Da 80 % der Infektionen über die Hände übertragen werden, ist der Verzicht aufs Händeschütteln leider nötig.

Sich nicht ins Gesicht fassen

Studien haben ermittelt, dass sich Erwachsene zwischen 16 und 23 mal pro Stunde ins Gesicht fassen. Berühren Sie dabei Ihre Schleimhäute, wie die Nase, den Mund oder die Augen, können so Viren und Bakterien übertragen werden dienen.

Arbeitsmittel möglichst nicht teilen

Viren und Bakterien werden auch über Arbeitsmittel und Werkzeuge, die Ihre Mitarbeiter regelmäßig benutzen, übertragen. Um dies zu unterbinden, sollten diese nur personenbezogen verwendet werden.

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Unsere Experten helfen gerne dabei, neue Bürokonzepte zu entwerfen, die zur Kultur Ihrer Firma passen und diese langfristig fördern.

Montag-Donnerstag: 8:00 Uhr - 17:00 Uhr | Freitag: 8:00 Uhr - 16:00 Uhr

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