Immer in Bewegung bleiben

Agilitäts-Fan

Agilitäts-Fans lieben die Bewegung, vor allem die geistige, denn ihr Kopf ist immer im Training. Agilitäts-Fans haben Spaß an neuen Denksportaufgaben im Job, an modernen Arbeitstechniken wie Design Thinking und daran, Entscheidungen eigenverantwortlich zu treffen. Konzentriertes Arbeiten ist für Menschen dieses Typs in der Regel einfach. Schließlich ist Bewegung die Basis für die Leistungsfähigkeit des Gehirns, mit Bewegung bekommt man den Kopf frei. Für neue Gedanken zum Beispiel. Das ist umso wichtiger heute, da die digitale Transformation auch die Kopfarbeit erreicht hat. So bevorzugen agile Arbeitstypen auch agiles Arbeiten – sie sind selbstständiger, kundenorientierter und arbeiten gerne flexibel über Abteilungsgrenzen hinweg zusammen.

Agilitäts-Fan
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Thomas Uebel, Key Account Manager
Thomas Uebel, Key Account Manager





„Also ich halte mich beim Thema Agilität an Woody Allen. Der sagte nämlich, dass man nur dann wirklich innovativ ist, wenn einmal etwas danebengegangen ist. Anders gesagt: Wer agil auf die Marktanforderungen reagieren will, muss immer wieder aus seinen Fehlern lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen. Sonst wird aus den agilen „Schnellbooten“ ein „schwerfälliges Kreuzfahrtschiff“.

Die wichtigsten Begriffe rund um Agilität

Agilität steht für Wendigkeit, für Spontanität, für freie Denkweisen und für den Mut, Neues auch einfach mal auszuprobieren. Hier steht Teamarbeit im Vordergrund und diese löst die klassischen Rollen im Management auf. Die neue Devise des neuen Arbeitens lautet heute: „Work smarter, not harder“. Denn anstatt dem Management die Verantwortung zu überlassen, trifft beim agilen Arbeiten immer das Team selbst gemeinsam seine Entscheidungen – und steht auch für seine Fehler gerade. Die Führungsebene unterstützt und stärkt dabei als Begleiter.

In der Regel gehören zu dieser neuen Organisationsstruktur auch neue Methoden, Scrum, Design Thinking oder Kanban beispielsweise. Doch allein nur neue Strategien einzuführen, reicht leider nicht aus, um erfolgreich zu sein. Was es dazu braucht, sind ein neues Mindset, eine neue Grundeinstellung gegenüber Veränderungen – und vor allem gegenüber Fehlern. Es ist beim agilen Arbeiten in Ordnung, eine falsche Entscheidung zu treffen! Sonst wird es nicht gelingen, die alten Muster über Bord zu werfen und offen für andere Ideen zu sein.

Wer wirklich agil werden will, sollte auch wissen, was die verschiedenen Begrifflichkeiten bedeuten. Hier ein paar kurze Erklärungen für agile Starter.

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Scrum

Scrum bedeutet so viel wie Rummel oder Gedränge – und basiert auf der Hypothese, dass Projekte oft so komplex sind, dass es schwerfällt, einen umfassenden Projektplan bereits bei Projektanfang bereitzustellen. Diese Methode bringt Ordnung ins Gedränge, und zwar in Form eines kleinen, eng zusammenarbeitenden Teams. Dieses baut die Teilaufgaben eines Projekts schrittweise aufeinander auf (inkrementell), wiederholt diese Schritte (iterativ) und greift dabei auf die bereits gemachten Erfahrungen zurück (empirisch).

Ein großes Projekt besteht im Scrum immer aus vielen Teilprojekten. Innerhalb dieser sind definierte Aufgaben zu erfüllen. Diese Aufgaben werden in einen fixen Zeitraum, dem Sprint, vom Team abgearbeitet.

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Die Scrum-Methode befolgt drei Prinzipien: Transparenz, Überprüfung und Anpassung. Das heißt, dass alle Projektmitarbeiter immer über den aktuellen Stand informiert sind, auch über eventuelle Engpässe oder Fehler, die einen positiven Fortlauf verhindern könnten. Dabei wird regelmäßig überprüft, ob die geplanten Arbeitsschritte noch sinnvoll sind; gegebenenfalls wird der Projektplan an die neuen Anforderungen angepasst.

Damit die regelbasierten Schritte innerhalb eines Scrum-Prozesses auch eingehalten werden, gibt es fest definierte Rollen innerhalb eines Scrum-Teams.

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Kanban

Im Projektmanagement werden mithilfe von Kanban Aufgaben und Teilaufgaben visualisiert und priorisiert. Jede Aufgabe wird dabei auf einer Karte notiert. Diese wird auf einem Board, je nach Bearbeitungsstatus, von links nach rechts verschoben – bis zu ihrer Fertigstellung. Kanban ermöglicht so eine bessere Auslastung, höhere Transparenz und schnellere Iterationen im Projekt.

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Im klassischen Kanban-System wird das Board in drei Spalten eingeteilt:

1. To-do:
In die linke Spalte werden Aufgaben eingetragen, die noch nicht begonnen wurden

2. Work:
Sobald die Umsetzung einer Aufgabe begonnen hat, wird die Karte in die mittlere Spalte verschoben.

3. Done:
Ist die Aufgabe erledigt, kommt die Karte in die rechte Spalte.

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Der unterschied zwischen Scrum und Kanban

Grundsätzlich ähneln sich die Methoden, Scrum ist aber stärker reglementiert, die Abläufe sind hier verpflichtender; die zugewiesene Rollen innerhalb eines Teams haben mehr Verantwortung, einmal festgelegte Deadlines sind nicht mehr verhandelbar. Kanban arbeitet etwas freier. Vorrangiges Ziel ist hier, mehr Transparenz zu bieten. So kann eine Teilaufgabe gerne auch mal in der Folgewoche bearbeitet werden, ohne dass dadurch eine Neu-Priorisierung notwendig wird.

In vielen Unternehmen werden Mischformen aus streng und frei, Scrum und Kanban genutzt. Und auch dafür gibt es mittlerweile einen Namen: Scrumban.

Design Thinking

Design Thinking ist per Definition eine Methodik und ein Denkansatz. Hier geht es um das Erarbeiten von Lösungen für bestehende Probleme sowie das Finden neuer Produkte, Dienstleistungen und Prozesse.

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Der Design-Thinking-Prozess besteht aus 6 Phasen

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Verstehen
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Beobachten
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Definieren
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Ideen finden
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Prototypen entwickeln
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Testen

Wo notieren Sie Ihre Geistesblitze und Ideen ohne Pinnwand, Whiteboard & Co.?

Viele Innovationen starten oft mit einer Frage. In unserem Falle starten Innovationen auch immer mit der richtigen Ausstattung am Arbeitsplatz. Hilfsmittel zur Präsentation und Moderation sind dafür da, Worte, Brainstormings und Diskussionen mit Bildern, Diagrammen und Charts zu untermauern. Oder einfacher: Wenn Sie alle Sinne Ihrer Zuhörerschaft fordern, kommt Ihre Botschaft auch an!

Whiteboards

Die Multitalente für jeden Vortrag. Als Präsentationsflächen für die Visualisierung von Informationen sind sie ein Muss für jede Büroausstattung. Damit nicht nur der gut haftet, können Sie auch Pläne, Bilder oder anderes gedrucktes Material per Rundmagnet anbringen. Und crossmedial geht auch: Whiteboards eignen sich prima als Projektionsfläche, z. B. für einen Ultrakurzprojektor.

Pinnwände

Pinnwände sind ein geeignetes Mittel, um sich Aufmerksamkeit auf eine andere Art zu verschaffen. Hier können Sie oder Ihre Mitarbeiter schnell, einfach und unkompliziert wichtige Informationen anpinnen.

Moderationszubehör

Der Werkzeugkasten für den gelungenen Workshop. Moderationskoffer bieten Ihnen alles, was Sie für den Einsatz von Flipcharts oder Moderationswänden benötigen. Dazu gehören vor allem Filzstifte mit dicker Mine, in gut lesbaren Farben sowie Kommunikationskarten in verschiedenen Nuancen und Formen. Weiteres Zubehör für Ihre nächste Präsentation finden Sie hier:

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Unsere Experten helfen gerne dabei, neue Bürokonzepte zu entwerfen, die zur Kultur Ihrer Firma passen und diese langfristig fördern.

Montag-Donnerstag: 8:00 Uhr - 17:00 Uhr | Freitag: 8:00 Uhr - 16:00 Uhr

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