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Ladeinfrastruktur

Was macht Ihrer elektrischen Fahrzeugflotte Beine? Eine durchdachte Ladeinfrastruktur für Kfz, E-Bikes und E-Scooter!

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Ladeinfrastruktur für E-Mobilität: Die Revolution des Kraftstoffmanagements



Mal ganz abgesehen vom Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekt: E-Mobilität ist einfach praktischer, sauberer und günstiger als das klassische Transportwesen per Verbrennungsmotor. Das werden Sie im Unternehmen schnell bemerken. Einzige Hürde zur neuen E-Power? Die umsichtige Planung und Verteilung der Ladeinfrastruktur.




Was bedeutet Ladeinfrastruktur?



Was für den Verbrennungsmotor der Kraftstoff aus Tankstelle, Kanister oder Tank ist, ist die Ladestation für E-Bikes, E-Autos oder E-Roller. Fest installierte Ladesäulen und mobile Ladegeräte stellen Gleich- oder Wechselstrom für die kommenden Kilometer zur Verfügung.



Dabei macht bereits der Name deutlich, dass es bei der Ladeinfrastruktur nicht nur um eine einfache Tankstelle für elektrische Transportgeräte geht. Das Projekt E-Mobilität ist eine Aufgabe für vernetztes Denken. Wer Ladeinfrastruktur in allen Unternehmensbereichen clever umsetzt, optimiert sein gesamtes Kraftstoffmanagement, senkt Kosten und kann langfristig sogar zum energieautarken Unternehmen werden.



Nicht zuletzt unterliegt Ladeinfrastruktur der Förderung und bietet Ihnen so die Möglichkeit, mit tragbaren Investitionen noch weiter in die Zukunft zu denken.




Was bedeutet intelligente Ladeinfrastruktur?



Ladesäulen bzw. Ladepunkte sind nicht nur die Zapfsäulen der E-Mobilität. Mit der direkten Anbindung ans Stromnetz und digitalen Schnittstellen eröffnen sie viele weitere Möglichkeiten zur Optimierung der Fahrzeug- und Transportflotte:



  • Intelligente Ladestruktur kann über mobile Endgeräte und das Netzwerk optimiert und gemanagt werden.

  • Verbrauchs- und Zeitdaten werden direkt in die Management-Software gespeist und dort verwaltet und analysiert.

  • Laderoutinen können aus der Ferne geplant und gesteuert werden.

  • Peaks im Stromnetz lassen sich über intelligente Ladeinfrastruktur ausgleichen.



Welche Vorteile & Nachteile haben mobile und stationäre Ladestationen?



E-Fahrzeuge benötigen andere Stromleistungen und Stromarten als kompakte E-Scooter oder elektrische Firmenfahrräder. Dies müssen Sie beim Aufbau der Ladeinfrastruktur berücksichtigen. Im Allgemeinen gilt, dass E-Fahrzeuge über stationäre Ladestationen mit Gleichstrom aufgeladen werden (sie können aber auch mit Wechselstrom beladen werden, das dauert jedoch sehr viel länger), während Sie kompakte Scooter und Co. an stationären und mobilen Ladestationen mit Wechselstrom über jede verfügbare Steckdose anschließen.




Stationäre Ladestationen



  • müssen an passender Stelle auf dem Betriebsgelände installiert und an das Stromnetz angeschlossen werden,

  • verlangen eine höhere Investition und Planung,

  • sind förderfähig,

  • können zur Stromnetzoptimierung beitragen (zum Beispiel über angeschlossene Photovoltaik),

  • müssen individuell zu unterschiedliche Antriebsarten und Fahrzeugtypen passen.



Mobile Ladestationen



  • benötigen nur eine Steckdose, keine feste Installation,

  • haben nur eine endliche Power, sind für E-Fahrzeuge eher nicht geeignet, da eine Betankung sehr lange dauern würde,

  • sind ohne großen Aufwand zu beschaffen oder auszutauschen,

  • sind nicht wetterfest und weniger intelligent steuerbar.